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Startseite > Maler Alphabet > Farbkontraste

"Farbkontraste" (lat. contrarium, "Gegenteil"), bilden die Grundlage der Farbwahrnehmung; sie können von unterschiedlichen Farbmengen, den Farbtönen an sich, der Intensität der Farbe, dem Farbauftrag und den Farbbeziehungen untereinander ausgehen; Johannes Itten unterschied sieben Farbkontraste. Der "Farbe-an-sich-Kontrast" entsteht durch die Zusammenstellung ungebrochener, bunter Farben; Der "Hell-Dunkel-Kontrast" wird durch unterschiedliche Eigenhelligkeiten von Farben hervorgerufen; Der "Kalt-Warm-Kontrast" entsteht dadurch, dass Farben Temperaturen zu haben scheinen; kalte Farben sind z. B. Grünblau, Blau, Türkis, warme Farben sind Rot, Orange, Gelb; Der "Qualitätskontrast" (ein Intensitätskontrast) besteht aus dem Gegensatz von gesättigten, reinbunten zu ungesättigten, stumpfen oder getrübten Farben; Ein "Quantitätskontrast" (ein Mengenkontrast) entsteht durch ungleich große Farbflächen; als ausgeglichen gilt: Gelb:Orange:Rot:Violett:Blau:Grün = 3:4:6:9:8:6; Einen "Komplementärkontrast", der gleichzeitig Spannung und Harmonie ausdrückt, bilden die sich auf dem Farbkreis gegenüber liegenden Farbpaare (z. B. Gelb - Violett); Der "Simultankontrast" entsteht, wenn das Auge zu einer gegebenen Farbe physiologisch die Komplementärfarbe erzeugt (eine graue Fläche neben einer gelben erscheint violett); darauf beruht der "Sukzessivkontrast", bei dem die Kornplementärfarbe nachträglich entsteht (eine weiße Fläche erscheint grün, nachdem man lange auf eine rote geblickt hat)